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Neuigkeiten

01.07.2024
Nachhaltigkeit lernen in Asbach

Hier wird Forschen großgeschrieben!

Die Evangelische Kita der Ortsgemeinde Asbach ist verlässlicher Lernort für Nachhaltigkeit und arbeitet schon seit den Anfängen des BHAG-Projektes „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ eng mit den Projektverantwortlichen zusammen. So kam es, dass die Vorschulkinder der Evangelischen Kita trotz Dachstuhlbrand am Hauptstandort in diesem Jahr an einer Außenstelle Besuch von BHAG-Projektleitung Maria-Elisabeth Loevenich und „Droppy“, dem BHAG-Wassertropfen, bekamen.

In kleinen Forscherteams führte Loevenich mit Unterstützung von Erzieher Christoph Mertins nahezu dreißig Kinder an die Bedeutung sauberen Wassers als Lebensgrundlage heran. Denn sauberes Wasser ist nicht nur Grundlage für Land- und Forstwirtschaft, den Freizeitbereich sowie den Gesundheitssektor, sondern auch für die Flora und Fauna. Nur der verantwortungsbewusste Umgang mit Wasser sichert auch für unsere Kinder eine hohe Wasserqualität und erhält die Gewässer als Lebensadern für unsere Region.

Das Wasser-Forscher-Programm enthielt musikalische spielerische und experimentelle Aspekte und regte die Kinder dazu an, mit allen Sinnen der Leben spendenden und Leben erhaltenden Bedeutung von Wasser auf den Grund zu gehen. Sehen, fühlen, riechen, schmecken, das alles gehörte zum spannenden Forscherprogramm. Natürlich durfte auch eine Einheit über den Kreislauf des Wassers und die Arbeit mit dem BHAG Mini-Wasserlabor nicht fehlen, bei der die Kinder mit einzelnen wichtigen Parametern der Trinkwassergüte bekannt gemacht werden. Voraussetzung für derart gelingendes Lernen ist die anregende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre in der Evangelischen Kita der Ortsgemeinde Asbach. Hier lernen die Kinder vieles worauf es im Leben ankommt, weil sie sich in ihrer Kita geborgen fühlen.

Wir wünschen den Kindern weiterhin eine gute Entwicklung und hoffen, dass sie sich ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Offenheit für Neues auch in der nun folgenden Schulzeit erhalten. Vielleicht treffen sie den BHAG Wassertropfen „Droppy“ sogar schon bald in einem der regionalen Ferienprogramme, wie dem Ferienspaß Flammersfeld oder in einer Schule der BHAG Versorgungsregion wieder.

Nachhaltigkeit lernen in Asbach

Hier wird Forschen großgeschrieben!

Die Evangelische Kita der Ortsgemeinde Asbach ist verlässlicher Lernort für Nachhaltigkeit und arbeitet schon seit den Anfängen des BHAG-Projektes „Nachhaltigkeit lernen in der Region“ eng mit den Projektverantwortlichen zusammen. So kam es, dass die Vorschulkinder der Evangelischen Kita trotz Dachstuhlbrand am Hauptstandort in diesem Jahr an einer Außenstelle Besuch von BHAG-Projektleitung Maria-Elisabeth Loevenich und „Droppy“, dem BHAG-Wassertropfen, bekamen.

In kleinen Forscherteams führte Loevenich mit Unterstützung von Erzieher Christoph Mertins nahezu dreißig Kinder an die Bedeutung sauberen Wassers als Lebensgrundlage heran. Denn sauberes Wasser ist nicht nur Grundlage für Land- und Forstwirtschaft, den Freizeitbereich sowie den Gesundheitssektor, sondern auch für die Flora und Fauna. Nur der verantwortungsbewusste Umgang mit Wasser sichert auch für unsere Kinder eine hohe Wasserqualität und erhält die Gewässer als Lebensadern für unsere Region.

Das Wasser-Forscher-Programm enthielt musikalische spielerische und experimentelle Aspekte und regte die Kinder dazu an, mit allen Sinnen der Leben spendenden und Leben erhaltenden Bedeutung von Wasser auf den Grund zu gehen. Sehen, fühlen, riechen, schmecken, das alles gehörte zum spannenden Forscherprogramm. Natürlich durfte auch eine Einheit über den Kreislauf des Wassers und die Arbeit mit dem BHAG Mini-Wasserlabor nicht fehlen, bei der die Kinder mit einzelnen wichtigen Parametern der Trinkwassergüte bekannt gemacht werden. Voraussetzung für derart gelingendes Lernen ist die anregende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre in der Evangelischen Kita der Ortsgemeinde Asbach. Hier lernen die Kinder vieles worauf es im Leben ankommt, weil sie sich in ihrer Kita geborgen fühlen.

Wir wünschen den Kindern weiterhin eine gute Entwicklung und hoffen, dass sie sich ihre Begeisterungsfähigkeit und ihre Offenheit für Neues auch in der nun folgenden Schulzeit erhalten. Vielleicht treffen sie den BHAG Wassertropfen „Droppy“ sogar schon bald in einem der regionalen Ferienprogramme, wie dem Ferienspaß Flammersfeld oder in einer Schule der BHAG Versorgungsregion wieder.

28.06.2024
Seniorenvertretung der Stadt Bad Honnef initiiert ersten Trinkwasserspender in der Stadt

Die Bad Honnef AG (BHAG) setzt die Maßnahmen um. Die Kosten werden vom Förderverein Senioren­vertretung, der Bürgerstiftung und der BHAG getragen.

Die Anzahl von Hitzewellen nimmt stetig zu. Und in den Innenstädten fühlt sich der Sommer oft noch heißer an. Bei solchen Wetterlagen ist die Wasserversorgung gefährdet – nicht nur bei älteren Menschen, sondern bei Menschen jeden Alters. Öffentliche Trinkwasserspender sind somit ein Basisbaustein einer guten Hitzevorsorge. Daher fordert u. a. auch die Landesseniorenvertretung NRW die Kommunen auf, als Aufgabe der Daseinsvorsorge den Bürgerinnen und Bürgern mit Trinkwasserspendern Zugang zu gutem Trinkwasser zu ermöglichen und damit die EU-Trinkwasserrichtlinie zu befolgen.

Die Seniorenvertretung der Stadt Bad Honnef hat sich schon im Jahr 2022 mit dem Thema Hitzeschutz befasst und ist in Ergänzung des vom Stadtrat beschlossenen Hitzeschutzkonzepts aktiv geworden. Da dem Stadthaushalt 2023 keine Mittel zur Verfügung stehen bzw. entsprechende Zusagen auf Förder­anträge der Stadt nicht so schnell erfolgen werden, hat man nach Alternativen gesucht. Dr. Hans-Christoph Anders, Vorsitzender der Seniorenvertretung, schlug vor, als Signal zum Auftakt der beschlossenen Hitzeschutzmaßnahmen, möglichst noch vor Sommerbeginn am nördlichen Eingang der Fußgängerzone der Innenstadt einen ersten Trinkbrunnen zu errichten. Dies wurde vom Gremium im September einstimmig beschlossen und anschließend dem Bürgermeister Neuhoff und dem Vorstand der BHAG schriftlich mitgeteilt. Die BHAG hat sich bereiterklärt, im Rahmen eines Pilotprojekts, an dem vorgeschlagenen Ort einen solchen Brunnen zu errichten. "Zugang zu Trinkwasser muss für alle Menschen in Deutschland so einfach wie möglich sein", sagt Kerl, Vorstand der BHAG. Es sollen damit Informationen, Erfahrungen und Beobachtungen gesammelt werden, die für die Planung und Errichtung weiterer Trinkwasserspender im Stadtgebiet grundlegend sein können. 

Um die Planung für die Aufstellung und den Betrieb dieses ersten Trinkbrunnens noch vor der heißen Jahreszeit zu ermöglichen, hat der Förderverein Seniorenvertretung der Stadt Bad Honnef e.V. beschlossen, das Vorhaben finanziell mit einem Betrag in Höhe von 3000 Euro zu unterstützen. Auch die Bürgerstiftung Bad Honnef hat eine sehr großzügige finanzielle Förderung in Höhe von 5000 Euro zugesagt. Die darüber hinaus anfallenden Kosten trägt die BHAG. Die Seniorenvertretung dankt beiden für ihre Spenden, ohne deren Zusagen dieses Vorhaben nicht zustande gekommen wäre. Sie hofft, mit diesem Vorhaben auch einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und Attraktivität der Bad Honnefer Fußgängerzone zu leisten.

Seniorenvertretung der Stadt Bad Honnef initiiert ersten Trinkwasserspender in der Stadt

Die Bad Honnef AG (BHAG) setzt die Maßnahmen um. Die Kosten werden vom Förderverein Senioren­vertretung, der Bürgerstiftung und der BHAG getragen.

Die Anzahl von Hitzewellen nimmt stetig zu. Und in den Innenstädten fühlt sich der Sommer oft noch heißer an. Bei solchen Wetterlagen ist die Wasserversorgung gefährdet – nicht nur bei älteren Menschen, sondern bei Menschen jeden Alters. Öffentliche Trinkwasserspender sind somit ein Basisbaustein einer guten Hitzevorsorge. Daher fordert u. a. auch die Landesseniorenvertretung NRW die Kommunen auf, als Aufgabe der Daseinsvorsorge den Bürgerinnen und Bürgern mit Trinkwasserspendern Zugang zu gutem Trinkwasser zu ermöglichen und damit die EU-Trinkwasserrichtlinie zu befolgen.

Die Seniorenvertretung der Stadt Bad Honnef hat sich schon im Jahr 2022 mit dem Thema Hitzeschutz befasst und ist in Ergänzung des vom Stadtrat beschlossenen Hitzeschutzkonzepts aktiv geworden. Da dem Stadthaushalt 2023 keine Mittel zur Verfügung stehen bzw. entsprechende Zusagen auf Förder­anträge der Stadt nicht so schnell erfolgen werden, hat man nach Alternativen gesucht. Dr. Hans-Christoph Anders, Vorsitzender der Seniorenvertretung, schlug vor, als Signal zum Auftakt der beschlossenen Hitzeschutzmaßnahmen, möglichst noch vor Sommerbeginn am nördlichen Eingang der Fußgängerzone der Innenstadt einen ersten Trinkbrunnen zu errichten. Dies wurde vom Gremium im September einstimmig beschlossen und anschließend dem Bürgermeister Neuhoff und dem Vorstand der BHAG schriftlich mitgeteilt. Die BHAG hat sich bereiterklärt, im Rahmen eines Pilotprojekts, an dem vorgeschlagenen Ort einen solchen Brunnen zu errichten. "Zugang zu Trinkwasser muss für alle Menschen in Deutschland so einfach wie möglich sein", sagt Kerl, Vorstand der BHAG. Es sollen damit Informationen, Erfahrungen und Beobachtungen gesammelt werden, die für die Planung und Errichtung weiterer Trinkwasserspender im Stadtgebiet grundlegend sein können. 

Um die Planung für die Aufstellung und den Betrieb dieses ersten Trinkbrunnens noch vor der heißen Jahreszeit zu ermöglichen, hat der Förderverein Seniorenvertretung der Stadt Bad Honnef e.V. beschlossen, das Vorhaben finanziell mit einem Betrag in Höhe von 3000 Euro zu unterstützen. Auch die Bürgerstiftung Bad Honnef hat eine sehr großzügige finanzielle Förderung in Höhe von 5000 Euro zugesagt. Die darüber hinaus anfallenden Kosten trägt die BHAG. Die Seniorenvertretung dankt beiden für ihre Spenden, ohne deren Zusagen dieses Vorhaben nicht zustande gekommen wäre. Sie hofft, mit diesem Vorhaben auch einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und Attraktivität der Bad Honnefer Fußgängerzone zu leisten.

26.06.2024
Nachhaltigkeit lernen in Bad Honnef

Klimawandel begreifen – Anpassung lernen

Am 26.06.2024 fand in der Löwenburgschule Rommersdorf der alljährliche „Forschertag“ für Dritt- und Viertklässler statt. Kinder der ersten und zweiten Klassen hatten zeitgleich die Möglichkeit unter vielfältigen Kreativangeboten zu wählen. Die Bad Honnef AG (BHAG) ist langjähriger Forscherpate der Löwenburgschule und unterstützt den Aktionstag traditionell mit einem nachhaltigen Bildungsangebot.

Ausgehend vom BHAG Versorgungsthema Wasser und dessen Bedeutung im Themenfeld des Klimawandels stellte Maria-Elisabeth Loevenich, im Auftrag der BHAG, auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Forscherprogramm für die Kinder zusammen. Das Bildungsangebot beschäftigte sich im ersten Teil eingehend mit der Bedeutung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser weltweit, insbesondere in Zeiten des Klimawandels. Lebensstilvergleiche machten deutlich, dass sauberes Trinkwasser noch längst nicht überall auf der Welt zu haben ist, wogegen in Deutschland Trinkwasser das meist geprüfte Lebensmittel ist und Leitungswasser in Deutschland Trinkwasserqualität hat. Mit einem Mini- Wasserlabor ausgestattet überprüften die Kinder ausgewählte Parameter des Bad Honnefer Wassers und bestätigten seine Güte.

Natürlich werden an Forschertagen im Themenfeld von Klimawandel und Klimaanpassung auch Energie- und Gesundheitsfragen angesprochen. Dazu fokussierte Loevenich die „zwei Gesichter der Sonne“. Es wurde einerseits 

die Kraft der Sonne als Motor für den Wasserkreislauf verdeutlicht und mit dem BHAG Solartrainer Junior und einer solarbetriebenen Wasserpumpe zum Thema Photovoltaik geforscht, andererseits aber auch auf Gesundheitsaspekte im Zusammenhang mit Hitze aufmerksam gemacht. Kleine Erkennungsaufkleber machten um die Mittagszeit durch Blaufärbung auf eine erhöhte UV-Belastung aufmerksam und erinnerten daran, sich nicht zu lange ohne Sonnenschutz wie Kappe, Sonnencreme und Sonnenbrille dieser Gesundheitsbelastung auszusetzen. Neben genügend Trinkpausen und Abschattung der Fenster brachten kleine Experimente zum Thema Windkraft leichte Abkühlung in den Klassenraum, den Klassenlehrerin Kerstin Walkembach den Nachwuchsforschern und Loevenich freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte.

Viel zu schnell war der abwechslungsreiche Forschervormittag zu Ende und die Kinder packten ihre Rucksäcke. Loevenich probierte die neuen BHAG Rucksäcke aus, die in der Internationalen Nähstube Bad Honnef für anstehende „Weltretter-Touren 2025“ genäht wurden. Damit Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz authentischer vermittelt werden können. Dafür gilt den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Nähstube rund um Ursula Gundlach unser ganz besonderer Dank.

Das Mittun der Kinder wurde nicht nur durch spannende Lernerlebnisse, sondern auch durch die Übergabe von Forscherausweisen und der BHAG Kuschelglühbirne „Bulby“ belohnt. Einige der Kinder werden in diesem Sommer die Löwenburgschule verlassen, um in die weiterführenden Schulen der Region zu wechseln. Allen Kindern wünschen wir viele neue Freunde und eine nachhaltige Lernbiografie.

Nachhaltigkeit lernen in Bad Honnef

Klimawandel begreifen – Anpassung lernen

Am 26.06.2024 fand in der Löwenburgschule Rommersdorf der alljährliche „Forschertag“ für Dritt- und Viertklässler statt. Kinder der ersten und zweiten Klassen hatten zeitgleich die Möglichkeit unter vielfältigen Kreativangeboten zu wählen. Die Bad Honnef AG (BHAG) ist langjähriger Forscherpate der Löwenburgschule und unterstützt den Aktionstag traditionell mit einem nachhaltigen Bildungsangebot.

Ausgehend vom BHAG Versorgungsthema Wasser und dessen Bedeutung im Themenfeld des Klimawandels stellte Maria-Elisabeth Loevenich, im Auftrag der BHAG, auch in diesem Jahr wieder ein spannendes Forscherprogramm für die Kinder zusammen. Das Bildungsangebot beschäftigte sich im ersten Teil eingehend mit der Bedeutung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser weltweit, insbesondere in Zeiten des Klimawandels. Lebensstilvergleiche machten deutlich, dass sauberes Trinkwasser noch längst nicht überall auf der Welt zu haben ist, wogegen in Deutschland Trinkwasser das meist geprüfte Lebensmittel ist und Leitungswasser in Deutschland Trinkwasserqualität hat. Mit einem Mini- Wasserlabor ausgestattet überprüften die Kinder ausgewählte Parameter des Bad Honnefer Wassers und bestätigten seine Güte.

Natürlich werden an Forschertagen im Themenfeld von Klimawandel und Klimaanpassung auch Energie- und Gesundheitsfragen angesprochen. Dazu fokussierte Loevenich die „zwei Gesichter der Sonne“. Es wurde einerseits 

die Kraft der Sonne als Motor für den Wasserkreislauf verdeutlicht und mit dem BHAG Solartrainer Junior und einer solarbetriebenen Wasserpumpe zum Thema Photovoltaik geforscht, andererseits aber auch auf Gesundheitsaspekte im Zusammenhang mit Hitze aufmerksam gemacht. Kleine Erkennungsaufkleber machten um die Mittagszeit durch Blaufärbung auf eine erhöhte UV-Belastung aufmerksam und erinnerten daran, sich nicht zu lange ohne Sonnenschutz wie Kappe, Sonnencreme und Sonnenbrille dieser Gesundheitsbelastung auszusetzen. Neben genügend Trinkpausen und Abschattung der Fenster brachten kleine Experimente zum Thema Windkraft leichte Abkühlung in den Klassenraum, den Klassenlehrerin Kerstin Walkembach den Nachwuchsforschern und Loevenich freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatte.

Viel zu schnell war der abwechslungsreiche Forschervormittag zu Ende und die Kinder packten ihre Rucksäcke. Loevenich probierte die neuen BHAG Rucksäcke aus, die in der Internationalen Nähstube Bad Honnef für anstehende „Weltretter-Touren 2025“ genäht wurden. Damit Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz authentischer vermittelt werden können. Dafür gilt den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Nähstube rund um Ursula Gundlach unser ganz besonderer Dank.

Das Mittun der Kinder wurde nicht nur durch spannende Lernerlebnisse, sondern auch durch die Übergabe von Forscherausweisen und der BHAG Kuschelglühbirne „Bulby“ belohnt. Einige der Kinder werden in diesem Sommer die Löwenburgschule verlassen, um in die weiterführenden Schulen der Region zu wechseln. Allen Kindern wünschen wir viele neue Freunde und eine nachhaltige Lernbiografie.

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Angesichts der weltweiten Energiekrise sollten wir alle Energie einsparen. Dabei hilft es auch, den Stromverbrauch zu senken. Denn der Anteil der Gaskraftwerke an der Stromerzeugung beträgt etwa 15 Prozent.

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Um eine Gasmangellage im Winter zu vermeiden, muss möglichst viel Gas eingespeichert werden. Um das zu schaffen, muss jeder mithelfen. Nicht nur Unternehmen, sondern auch Privathaushalte sind aufgefordert Gas zu sparen.

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Dürre, Trockenheit, Waldbrände. Wasser sparen ist heute wichtiger denn je. Und das ist nicht nur gut für die Umwelt. Wer vor allem warmes Wasser spart, reduziert auch seinen Energieverbrauch.

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Wir entwickeln unsere Strategie stetig weiter und suchen für unser Vorhaben engagierte und qualifizierte Menschen, die gemeinsam im Team Ideen gestalten und umsetzen wollen.

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  • Wir fördern Kultur, Sport, Umweltschutz und Soziales in unserer Versorgungsregion.